Archiv für die Kategorie ‘Innovationen’

Drei grundlegende Prinzipien, wie man erfolgreiche Kampagnen aufsetzt

Haben Sie sich auch schon mal überlegt, was eigentlich die wichtigsten Prinzipien erfolgreicher Verkaufsstrategien sind?

Wie sind erfolgreiche Kampagnen aufgesetzt?

Was für grundlegende Systeme stehen dahinter? Gibt es eine sinnvolle Strukturierung?

Ich möchte diese drei Verkaufs-Prinzipien thesenartig so zusammenfassen:

Prinzip 1: “Ich präsentiere Dir, was ich für Dich habe. Was exakt für Dich und Dein Bedürfnis passt!”

Damit kann eine spezifische Dienstleistung oder ein Produkt gemeint sein. Überlegen Sie sich, was Ihr Produkt oder Ihre Leistung einzigartig macht. Diese Eigenschaft muss im Vordergrund stehen. Kurz und knapp.

Prinzip 2: “Ich präsentiere und liefere Dir Deine gewünschte Lösung. Das, wonach Du Dich sehnst, wird eintreten, Dein Problem wird gelöst sein!”

Damit wir ein Wirkungsmechanismus verkauft. Überlegen Sie sich gut, was beispielsweise Ihr Kunde wirklich für ein Problem hat:  Fehlende Bekanntheit einer Marke, wenig Verkäufe, fehlende Kunden können solche “Probleme” sein. Überlegen Sie dabei immer aus Kundensicht. Entwickeln Sie so die entsprechende Botschaft. Es kann auch sein, dass man mit diesem Prinzip nur auf sich aufmerksam machen, sogenannte “Awareness” erreichen will. Dem Interessenten im Rahmen einer Kampagne ein Lächeln abzugewinnen, kann auch zu diesem zweiten Verkaufs-Prinzip gezählt werden.

Prinzip 3: “Ich zeige Dir, wie Du Dich verändern kannst und was Du entsprechend tun solltest! (oder musst!)”

Dieses dritte Verkaufs-Prinzip ist ein klares “Call-to-action-Prinzip”. Es soll eine Verhaltensänderung unmittelbar auslösen oder eine sofortige Handlung bewirken, sei es beispielsweise nur ein Klick auf einen “Gefällt-Mir-Button”.

Was halten Sie von diesem Thesen? Wo und konkret in welchen Kampagnen können Sie eines dieser Prinzipien erkennen?

Was denken Sie, wird schliesslich am erfolgreichsten sein, vielleicht bei Ihnen ganz persönlich?

Innovationen stärken - Schweiz ist Top in Sachen Innovation

Erfreulicherweise ist und bleibt der “Innovationsstandort Schweiz” Top. Wissensintensive Aktivitäten und Projekte sind in der Schweiz weit verbreitet. Dem müssen wir in hohem Masse Sorge tragen.

Was eindeutig noch verbessert werden kann, sind der rege Austausch und die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den KMUs und den Forschungsinstitutionen auf allen Kanälen.

Innovationen und “Market for Open Innovation” werden meiner Meinung nach bereits in naher Zukunft eine viel wichtigere und entscheidendere Rolle in der Schweiz spielen als die herkömmlichen, klassischen Finanzdienstleistungen.

Diese heutige News bestätigt dies auf eindrückliche Weise.

Cloud Computing Business: Trend im Jahr 2011?

Der brandaktuelle Wikileaks-Case zeigt deutlich, dass mögliche Aussperrungen von Plattformen und Content für Unternehmen ein grosses Thema sein werden. Dazu kommt auch, dass eine Firma, welche Cloud-Service-Leistungen bezieht, vom Cloud-Anbieter massiv abhängig wird.

Zur Erinnerung: Amazon hat die Wikileaks-Plattform aus seiner Public Cloud-Server-Infrastruktur verbannt.

Zukünftig werden also vor allem sogenannte “Private-Cloud-Modelle” gefragt sein. Die Server bleiben so vollkommen unter der Kontrolle der Kunden im Gegensatz zu Public Cloud-Server Lösungen.

Gemäss Studien wird das Cloud Computing Business allein in Europa in den nächsten Jahren ein Geschäft in der Grössenordnung von über 230 Milliarden CHF werden. In Deutschland allein schon geschätzte CHF 65 Milliarden.

Man kann also beim Thema “Cloud” durchaus von einem Megatrend sprechen.

E-Commerce wird haptisch

E-Commerce wird mehr und mehr haptisch! Warum nicht Kleider anprobieren, bevor man sie online einkauft?  Warum nicht zuerst seine Freude fragen, ob einem die Klamotten stehen? Wird es bald einen Rot-Wein geben, den man online degustieren kann? Kleider probieren online