Archiv für Juli 2008

Google investiert in andere Unternehmen

Interessante Entwicklung, Google mit eigener Risikokapital-Investmentfirma; an ”flüssigen Mitteln” fehlt es Google bestimmt nicht, siehe heutiger “inside-it”-Artikel http://www.inside-it.ch/articles/15066.

Bisherige von Google unterstützte Start-Ups sind: 23andMe (https://www.23andme.com/) und Navigenics (http://www.navigenics.com/). Beide Unternehmen sind spezialisiert auf die Themenbereiche Anwendungen und Analyse der menschlichen Gene.

Suchmaschine Cuil: Konkurrenz zu Google?

Die von ehemaligen Google-Mitarbeitern neu gegründete und auf die Beine gestellte Suchmaschine http://www.cuil.com wird kaum eine Konkurrenz zu Google werden. Die Idee der Schöpfer, im Sinne von “Weniger ist mehr” bessere (Organic Listing) Treffer - nicht mehr in Listenform -, sondern in Form von kurzen Inhaltsangaben mit Bildern anzuzeigen ist grundsätzlich erfolgsversprechend. Meine ersten Testversuche lieferten allerdings sehr komische Resultate, vor allem die Bilderzuordnung zu den Treffern waren teilweise völlig abstrus und der angezeigte Content veraltet.

Nochmals: Die Idee, eine Google ergänzende Suchmaschine zu entwickeln, finde ich interessant. Man kann genau die Schwachstellen von Google analysieren und dann ganz gezielt an Nischen-Anwendungen und Zusatznutzen für die Benutzer forschen, entwickeln und so für die Besucher Mehrwert schaffen. Bin gespannt auf die weitere Entwicklung…

Server-Fehler http://www.blick.ch, Artikel “Lahme Ente, untragbar”

Heute Morgen, Samstag, 26.7.2008: Auf der Startseite von blick.ch (http://www.blick.ch) tritt beim Haupttitel-Beitrag zu Bundesrat Samuel Schmid , Artikel ”Lahme Ente”, “untragbar” ein Server-Fehler auf. Es fragt sich nur, auf wen/was sich der Titel ”lahme Ente, untragbar” bezieht, ob auf den fehlerhaften Serverzugriff, das Content Management System oder…

Erfolgreiche Innovationen und Innovationsmanagement gehören zusammen

Der Erfolg des iPhone 3G zeigt deutlich: gute ”Verpackung” ist auch eine Innovation. Desweiteren kann auch eine neuartige Dienstleistung, welche ein lokales Bedürfnis abdeckt, eine Innovation sein. Man muss die Innovationen also nicht unbedingt in den Forschungsabteilungen suchen und entwickeln.  Alles, was mit Komfort, einfacherer Nutzung, im weitesten Sinne mit Bequemlichkeit zu tun hat sind ebenfalls oft kommerziell äusserst interessante Innovationen. Das Innovationsmanagement ist ein Workflow von der Idee bis hin zur Realisierung. Entscheidend dabei ist, dass die potenziellen Kunden von Anfang an in diesen Innovationsprozess eingebunden werden. Diese Erkenntnis war für mich der Grund, dass ich Innovationsmanagement explizit in mein Angebot (http://www.tondeur-consult.ch/de/unternehmensberatung/leistungen) aufgenommen habe.